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hmf-Shirt mit Aktionslogo in weiss und schwarz
Das faire Hamburg-Shirt - das ganze Sortiment gibt es hier

Aktuelle Termine


Ab sofort...
..kann man sich die hmf-Shirts nun auch direkt nach Hause liefern lassen. Denn überall ist FAIR TRAGEN ein Gewinn.
Das Bestellformular gibt es online bei PAN Germany


5.-7. Februar 2010
Haus am Schüberg
22949 Ammersbek bei Hamburg
Auf zu neuen Perspektiven! Bildung für nachhaltige Entwicklung spielerisch gestalten
Ev. Entwicklungsdienst, Bildungsstelle Nord

19.-21. Februar 2010
Haus am Schüberg
22949 Ammersbek bei Hamburg
Nachhaltigkeit kommunizieren! Ideen und Handwerkszeug für die Praxis
Ev. Entwicklungsdienst, Bildungsstelle Nord

26.-28. Februar 2010
Jugendgästehaus Hannover
Aktionsseminar: Gnadenlos billig?!
Aktiv für Arbeits- und Menschenrechte in der IT-INdustrie und den Supermarktketten.
3. Welt Forum, Christliche Initiative Romero, Germanwatch, WEED

12. März 2010, 17:30 - 19:30
ver.di Höfe, Goseriede 10, 30159 Hannover
Seminar: Kritischer Konsum - Was nutzen Sozialstandards?
3. Welt Forum, ver.di, BINGO!, Haus kirchlicher Dienste

13.3.2010, 10:30-16:30
Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4, 30451 Hannover
Veranstaltung: Pädagogische Kniffe und Tricks im Umgang mit Kindern und Jugendlichen- Weiterbildung für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit an Schulen.
Schule Plus, Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V.

26. April 2010, 22303 Hamburg
KITA 21 - Workshop zur Gestaltung von Bildungsprojekten nach dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung in Kitas
S.O.F. Save Our Future Stiftung
Info: Helmut.Link@bsg.hamburg.de

Apfel-Mango-Saft

für 2,19€ (empf. VK)

Zwei Früchte. Eine Welt.
Zwei Regionen. Ein Saft.
Seit den Norddeutschen Apfeltagen 2008 ist ein weiteres Produkt auf dem Markt, das Hamburg mit der Welt und Ökologie mit Fairem Handel verbindet: Der Apfel-Mango-Saft aus Äpfeln rund um Hamburg und fair gehandeltem Mangopüree von den Philippinen.

Die Mangos von PREDA

Apfel-Mango-Saft in der Flasche

Das verwendete Mangopüree stammt aus kontrolliertem Anbau auf den Philippinen und wird von PREDA einer philippinischen Entwicklungsorganisation vermarktet. PREDA leistet seit über 30 Jahren auf den Philippinen wertvolle Arbeit mit Hilfsprojekten für Opfer von Missbrauch an Kindern und Jugendlichen.
Die Organisation wurde 1972 vom irischen Priester und Menschenrechtspreisträger Shay Cullen gegründet. PREDA steht für Peoples Recovery, Empowerment and Development Assistance Foundation und setzt sich mit vielen Projekten für die Rechte der Ärmsten ein. Das wichtigste Thema für PREDA ist die Bekämpfung der Kinderprostitution. Nach der jüngsten UNICEF-Untersuchung müssen sich auf den Philippinen ca. 100.000 Heranwachsende prostituieren. Die meisten Opfer stammen aus sehr armen, oft ländlichen Familien. Der Handel mit den Kindern ist erschreckend gut organisiert. Sie werden mit dem Versprechen, irgendwo Geld zu verdienen, aus ihrem Umfeld gelockt. Die Familien sind auf die Hilfe ihrer Jüngsten angewiesen. Und sie wissen nicht, was ihren Kindern bevorsteht.
Die Prostitution macht aus den Kindern zerstörte und gebrochene Menschen, die oft mit Geschlechtskrankheiten oder HIV infiziert sind. PREDA sieht ihre Aufgabe nicht nur in der Hilfe für die Opfer, sondern auch in der Prävention. Durch Aufklärung soll die breite Öffentlichkeit auf diese Menschenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht werden. Missbrauchte Kinder erhalten kostenlosen Rechtsbeistand, sie werden therapiert und berichten später über ihre Erfahrungen.
Langfristig kann die sexuelle Sklaverei nur verhindert werden, wenn sich die Lage der Familien nachhaltig bessert. Der Faire Handel ist eine wichtige und unersetzliche Möglichkeit, um eine sichere Lebensgrundlage zu schaffen. Das Mango-Projekt, bei dem PREDA mit dem deutschen Fair-Handels-Importeur dwp eG zusammenarbeitet, verschafft vielen Kleinbauern und deren Familien eine sichere Existenz. So können hart arbeitende Bauern mit ein bis zwei Mangobäumen ihren Lebensunterhalt verdienen und ihren Kindern den Schulbesuch ermöglichen. Die Bedingungen dafür hat PREDA geschaffen, indem die Organisation mit fairen Preisen, zinsfreien Darlehen und Bildungshilfen die Allmacht der Großhändler zerbrach, die bislang die Preise diktierten.

Die Äpfel aus der Region
Die ungespritzten Äpfel der Region leisten einen Beitrag zum lokalen Naturschutz und tragen zum Erhalt der regionalen Apfelsorten bei. Die Süßmosterei Schmidt aus Nienwohld/Stormarn bezieht ihre Äpfel zum größten Teil von Gartenbesitzern aus Hamburg und Umgebung, welche nach ökologischen Grundsätzen wirtschaften.

Das Apfel-Mango-Saft-Projekt
APFEL-MANGO Saft - Eine erlesene fruchspezialität aus ungespritzten Streuobstäpfeln der Region und unbehandelten Mangofrüchten von philippinischen Kleinbauern fair gehandelt

Der Apfel-Mango-Saft wurde möglich durch eine Kooperation der Fair-Handels-Kampagne "hamburg mal fair" (Mobile Bildung e.V.), der Süßmosterei Schmidt und den Norddeutschen Apfeltagen
Vorgestellt wurde der Saft erstmals auf den norddeutschen Apfeltagen vom 20.-21. September 2008 Seitdem ist der Saft in den Hamburger Weltläden erhältlich und kann auch direkt über die Homepage der Süßmosterei Schmidt bestellt werden.

Zum Apfel-Mango-Saft bieten wir einen Bildungskoffer für Schulklassen.











dwp